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Auch Google wollte Snapchat und bot 4 Milliarden Dollar


Kürzlich ging die Meldung um, dass Facebook an einer Übernahme der Messaging-App Snapchat interessiert sei und dieses Interesse mit einem Kaufangebot von 3 Milliarden Dollar konkretisiert habe, Snapchat lehnte jedoch ab. Nun wurde bekannt, dass auch Google ein entsprechendes Gegenangebot gemacht hat, nämlich 4 Milliarden Dollar. Die Besonderheit von Snapchat liegt darin, dass verschickte Bilder immer nur für wenige Sekunden auf dem Empfängergerät erscheinen und danach dauerhaft verschwinden, die Bilder lokal auf dem Gerät also gar nie gespeichert werden. Technisch ist dies eigentlich sehr leicht zu bewerkstelligen und genauso leicht zu umgehen, nämlich z.B. per einfachem Erstellen eines Screenshots. Aber natürlich wissen viele Anwender pauschal schon gar nicht, wie sie einen Screenshot ihres Bildschirmes erstellen können. Generell genießt die Anwendung einen großen Coolness Faktor. So kommt es dazu, dass vor allem Jugendliche diese App vermehrt und laut Gründer Evan Spiegel hoffentlich in Zukunft noch mehr nutzen werden. Schon derzeitig werden am Tag 350 Millionen Fotos verschickt. An dieser Stelle kommt der Faktor ins Spiel, der, gerade für große Player im Online Geschäft, wie eben Facebook, so essentiell wichtig ist: User, und zwar möglichst aktive. Diese können dann nämlich von den entsprechenden Plattformen übernommen und entsprechend in die eigene Landschaft eingebettet werden. Mal sehen, wie sich Snapchat in Zukunft entwickeln wird!

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