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Mjam und JustHunger – Essen online bestellen


In vielen Städten gibt es zahlreiche Lieferdienste für Pizza, Nudeln und Co. Je mehr Speisekarten-Broschüren man von solchen Lieferdiensten sammelt, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Zum Glück geht es dank Mjam und JustHunger auch einfacher.

Bei Mjam und JustHunger kann man Essen auf ganz einfache und übersichtliche Weise online bestellen.

Dazu gibt man einfach die Straße und Hausnr. an, zu der man sich Essen liefern lassen möchte.
Anschließend werden alle Restaurants etc. aufgelistet, die an die gewünschte Adresse ihre Speisen liefern.

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Die einzelnen Restaurants, Pizza-Lieferdienste und Co werden auch auf einer Google Map markiert.

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Klickt man auf eines der aufgelisteten Restaurants, wird das jeweilige Speisen-Angebot mitsamt Preisen und Mindestbestellmenge für kostenlose Lieferung präsentiert.

Entdeckt man ein Essen, was man sich bestellen möchte, so kann man es wie in anderen Online-Shops üblich, über einen virtuellen Warenkorb ordern. Falls das gewünschte Restaurant noch nicht auf hat, kann man bei JustHunger auch vorbestellen. Der Vorteil von Mjam liegt z.B. in einer größere Restaurantauswahl.

Schön finde ich neben der Übersichtlichkeit der Dienste von Mjam und JustHunger, dass man sich dafür nicht registrieren muss und den Online-Service kostenlos nutzen kann.

Mjam und JustHunger bieten übrigens auch die Möglichkeit, einzelnen Personen ihre georderten Speisen zuzuorden, sodass Gruppen-Bestellungen unkompliziert funktionieren.

justhunger-bestellungsbeispiel-mashup

Leider bieten Mjam und JustHunger ihren kostenlosen Service momentan bisher nur in Großstädten an, doch es bleibt wohl hoffentlich nur eine Frage der Zeit, bis man auch in kleineren Städte von der kostenlosen Online-Bestellung über Mjam oder JustHunger profitieren kann.

Dank Mjam und JustHunger könnten die Zeiten vorbei sein, in denen man am Telefon mitunter mehrere Minuten vergeblich damit verbracht hat, dem z.T. nur gebrochen deutsch sprechenden Lieferdienst-Mitarbeiter klar zu machen, was man bestellen möchte.

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8 Antworten zu " Mjam und JustHunger – Essen online bestellen "

  1. […] einem Artikel des Zweinull-Blogs wird nun die Möglichkeit vorgestellt, über zwei Online-Webdienste namens Mjam und […]

  2. Netter Artikel und nette Dienste!

    Hätte mir im Artikel vllt. noch Vorteile gegenüber den „alten Hasen“ pizza.de und bringbutler.de gewünscht um zu schauen was die beiden Services besser machen …

    Gruß
    Daniel

  3. genervter User sagt:

    Schade, dass JustHunger kritische Komentare einfach löscht, anstatt Fragen angemessen zu beantworten. Tolle „Community“.

  4. Peter sagt:

    Die „alten Hasen“ kannte ich bis dato nicht…Vielen Dank für die Links :-).

  5. Pizzadeveloper sagt:

    Oh ja, das ist wirklich toll, dass man bestellen kann, ohne sich zu registrieren.
    Schon mal daran gedacht, wieviele Spassbestellungen so über die Bühne gehen?
    Im Normalfall bestellt man doch öfter bei seinem Restaurant. Wo ist dann das Problem, sich per eMail zu registrieren? Zudem man bei einem Login tolle Dinge, wie zum Beispiel Lieblingsmenüs etc. speichern kann…. oder eine persönliche Bewertung bereits probierter Speisen … Ich möchte dies nun icht überstrapazieren, aber wie wäre es mit Amazon oder eBay ohne Registrierung (Die Geldbeträge sind oft gleich) ? 😉
    Mjam? Kein PLZ-Check erkennbar bei meinem kurzen Test und nicht einmal die Möglichkeit, Auflagen zu bestellen. Der Hammer: Die Partypizza mit 4 Auflagen nach Wahl, aber ohne Möglichkeit diese anzugeben. (Ich habe nur einen Gastronom getestet, vielleicht ist es ja ein eingabefehler des Lieferanten).
    Schön, dass es für den Nutzer „scheinbar“ einfach ist, aber schade, dass die Usability UND der Nutzen für den Gastronom und mehr völlig ausser Acht gelassen wurden.

    Letzter Punkt: Die kostenlose Nutzung.
    Aus Lieferantensicht, muss ab dem 2. Monat etwas gezahlt werden (mjam) und bis es soweit kommt, dass der Nutzer für die Nutzung eines Shops Geld bezahlen muss… eher können Hunde fliegen 🙂

    Das Pic von Justhunger.de sieht schon besser aus *gleich mal vorbeisurf*. Aber die beste Pizza-Applikation wird natürlich meine 😀 und Open Source noch dazu!
    ePOS kommt ^^

  6. Glatz sagt:

    Super Blog. Weiter so!

  7. Rike sagt:

    Das war ein interessanter Artikel. Gibt es etwas neues dazu, wie Mjam und JustHunger sich entwickelt haben?

  8. Patrick sagt:

    Coole Sache. Wäre ja auch nicht schlecht, wenn man sich von den Diensten einen Widget auf die eigene Homepage bauen könnte. Die eigenen Leser haben ja sicher auch manchmal Hunger.

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