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TweetStalk – legales Stalking bei Twitter


Wer einem Twitter-User folgen, aber dabei nicht erkannt werden möchte, kann das Mashup TweetStalk für seinen Plan nutzen.

Dafür muss lediglich das TweetStalk-Firefox-Addon installiert werden. Hat man das erledigt, kann man auf das Twitter-Profil des Twitter-Users, den man unbemerkt verfolgen bzw. stalken möchte und klickt auf „Stalk“ statt auf „Follow“.

(Ist man bei TweetStalk bereits registriert und eingeloggt, kann man stattdessen auch den Twitter-User-Namen hier eintippen und auf „Stalk“ klicken.)

Nun muss man sich zunächst bei TweetStalk registrieren (Sign up). Dies geht mit den bekannten Twitter-Zugangsdaten und dem Invitation Code „Sitening“ (Sitening ohne Anführungszeichen eintippen).

Ist man registriert und eingeloggt, kann man durch Klick auf „Stalk“ die Tweets des gewünschten Twitter-User unbemerkt lesen und sie sogar als RSS-Feeds abonnieren.

Wer will kann das Ganze im persönlichen Online-Bereich von TweetStalk durch Klick auf „Unstalk“ wieder rückgängig machen.

Um Missverständnisse erst gar nicht entstehen zu lassen, sei an dieser Stelle der Hinweis angebracht, dass Twitter bis auf die direct messages ein öffentliches Microblogging-Netzwerk ist und man alle öffentlichen Tweets auch ohne TweetStalk nachlesen kann. TweetStalk vereinfacht das Ganze bloß ein wenig.

Ich habe mich natürlich gefragt, welchen Einsatz-Zweck TweetStalk so haben kann. Bei den Trendpiraten werden ein paar Ideen vorgestellt:

Eifersüchtige Ex-Freundinnen, heimlich Verliebte, neugierige Chefs, sie alle haben das gleiche Problem; wie folge ich meinem Verflossenen, meinem Traum schlafloser Nächte, meinen krank gemeldeten Mitarbeitern bei ihren Twitter-Aktivitäten, ohne dass diese Wind davon bekommen?

Fazit: TweetStalk ist nicht wirklich nötig, aber dennoch womöglich für den ein oder anderen Twitter-User interessant.

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1 Antwort zu " TweetStalk – legales Stalking bei Twitter "

  1. Krass, ich habe niemals für möglich gehalten dass dies in der Tat wirklich klappt

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