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	<title> &#187; kostenlos</title>
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		<title>Free Logo Maker &#8211; Logos online und kostenlos erstellen</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2009/11/free-logo-maker-logos-online-und-kostenlos-erstellen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[banner gestalten]]></category>
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		<description><![CDATA[Free Logo Maker ist ein feines Onlinetool um sich ein eigenes Logo für die Webseite oder den Blog zu basteln. Davon gibt es eine Reihe über die wir auch schon berichtet haben. Bei Free Logo Maker kann der User eigene Bilder hochladen die in das Logo einfließen sollen, er kann reichlich Text in verschiedenen Schriftarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://freelogomaker.onlinelogomaker.com/free-logo-maker" target="_blank">Free Logo Maker</a> ist ein feines Onlinetool um sich ein eigenes Logo für die Webseite oder den Blog zu basteln. Davon gibt es eine Reihe über die wir<a href="http://www.zweinull-blog.de/2008/07/logoease-stylische-logos-kostenlos-online-gestalten/" target="_blank"> auch schon berichtet haben.</a> Bei Free Logo Maker kann der User eigene Bilder hochladen die in das Logo einfließen sollen, er kann reichlich Text in verschiedenen Schriftarten und Größen hinzufügen und aus diversen Objekten wählen.</p>
<p><img src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2009/11/free-logo-maker.jpg" alt="free-logo-maker" title="free-logo-maker" width="550" height="314" class="alignnone size-full wp-image-3049" /></p>
<p>Farben, Schattierungen oder ähnliches können auch angebracht werden, da sollte sich jeder einmal selbst durchfummeln. Die wählbaren Objekte sind wirklich viele und für ein schnell designtes Logo ist der kostenlose Service allemal zu gebrauchen.</p>
<p>Auf der Downloadseite kann sich der User sein Logo dann herunterladen. Hier gibt es ein bisschen Werbung, die stört jedoch nicht sonderlich. Das Logo gibt es als PNG &#8211; Datei.</p>
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		<title>Quabb.com &#8211; echte Briefe kostenlos verschicken</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2009/04/quabbcom-echte-briefe-kostenlos-verschicken/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht. Man möchte zur Abwechslung mal keine Mail, sondern einen herkömmlichen Brief verschicken, doch es fehlt die Briefmarke. Quabb.com macht es nun möglich, dass man echte Briefe auch ohne Briefmarken verschicken kann &#8211; und zwar kostenlos!
Möglich macht den kostenlosen Briefversand der so gennante &#8220;Freibrief&#8221; von Quabb.com.

Das Ganze funktioniert wie folgt:
Man muss zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht. Man möchte zur Abwechslung mal keine Mail, sondern einen herkömmlichen <strong>Brief</strong> verschicken, doch es fehlt die Briefmarke. <a href="https://www.quabb.com/" target="_blank">Quabb.com</a> macht es nun möglich, dass man echte Briefe auch ohne Briefmarken <strong>verschicken</strong> kann &#8211; und zwar <strong>kostenlos</strong>!</p>
<p>Möglich macht den kostenlosen Briefversand der so gennante &#8220;<strong>Freibrief</strong>&#8221; von <a href="https://www.quabb.com/" target="_blank">Quabb.com</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1130 aligncenter" title="quabb" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2009/04/quabb-300x156.gif" alt="quabb" width="300" height="156" /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Das Ganze funktioniert wie folgt:</span></p>
<p>Man muss zunächst einen so genannten<strong> Ident-Check</strong> durchlaufen.</p>
<p>Dafür muss man zunächst ein bei Quabb.com bereit gestelltes Formular ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben.</p>
<p>Des Weiteren muss man den eigen Personalausweis beidseitig leserlich abfotografieren oder einscannen; ebenso das ausgefüllte und unterschriebene Formular.</p>
<p>Die beiden digitalisierten Dokumente kann man nun per Mail oder Post an Quabb schicken.</p>
<p>Anschließend erhält man an die im Formular angegebene Mail-Adresse Zugangsdaten, mit denen man sich nun bei Quabb.com einloggen kann. Damit ist der Ident-Check erfolgreich durchlaufen.</p>
<p>Nun kann man über Quabb.com oder per persönlichem Mail-Programm einen <strong>Brief verfassen</strong>.</p>
<p>Danach wählt man einen <strong>Sponsor</strong> aus.</p>
<p>Sodann wird der Brief zusammen mit einem Flyer des ausgewählten Unternehmens im <strong>Quabb-Briefzentrum</strong> ausgedruckt, in einen Briefumschlag gesteckt und per <strong>Deutsche Post</strong> an den gewünschten Empfänger innerhalb Deutschlands kostenlos verschickt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong> Quabb.com bietet mit dem &#8220;Freibrief&#8221; eine innovative Idee, kostenlos Briefe innerhalb Deutschlands zu verschicken.</p>
<p>Was mich allerdings nachdenklich macht, sind die Themen Datenschutz und Briefgeheimnis.</p>
<p>Es verwundert mich, dass man im Ident-Check-Formular zwingend die eigene Telefonnr. angeben soll, obwohl zwecks Kontakt-Möglichkeit die ebenfalls anzugebene Mail-Adresse ausreichen würde. Zudem stört mich, dass man zwecks Identifizierung den eigenen Personalausweis beidseitig abfotografieren/einscannen und an Quabb schicken soll. Warum hat man fakultativ als Identifizierungs-Möglichkeit nicht auch das PostIdent-Verfahren angeboten? Das würde sicherlich seriöser wirken.</p>
<p>Zudem habe ich den Eindruck, dass durch das Ausdrucken der eigenen Briefe im Quabb-Briefzentrum das Briefgeheimnis auf der Strecke bleibt.</p>
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		<title>kostenloser Musik-Download per Bluetooth</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2008/08/kostenloser-musik-download-per-bluetooth/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 20:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mashups]]></category>
		<category><![CDATA[bluetooth]]></category>
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		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie einem Artikel der Internet World Business zu entnehmen ist, wird in der Schweiz momentan Bluetooth-Marketing getestet. Dazu koopieren die auf Bluetooth-Marketing spezialisierte Firma Blue Cell Networks und der Schweizerische Kommunikationsanbieter Orange. So wurden an stark genutzten Bushaltestellen in den Städten Zürich, Bern, Basel, Genf  und Lausanne in Plakaten Bluetooth Hotspots installiert. Auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einem <a href="http://www.internetworld.de/home/news-single/article/musik-downloads-an-der-bushaltestelle-8471.html" target="_blank">Artikel</a> der Internet World Business zu entnehmen ist, wird in der Schweiz momentan Bluetooth-Marketing getestet. Dazu koopieren die auf Bluetooth-Marketing spezialisierte Firma Blue Cell Networks und der Schweizerische Kommunikationsanbieter Orange. So wurden an stark genutzten Bushaltestellen in den Städten Zürich, Bern, Basel, Genf  und Lausanne in Plakaten Bluetooth Hotspots installiert. Auf den Plakaten werden die Wartenden mit &#8220;Gratis &#8220;Say&#8221; von OneRepublic hier herunterladen&#8221; auf die Möglichkeit des Gratis-Downloads hingewiesen.</p>
<p>Entschließt man sich dazu, muss der Handynutzer lediglich Bluetooth aktivieren, das Handy im Bluetooth-Netz sichtbar machen und den Datentransfer zulassen. Die Gratis-Aktion, die für alle Handynutzer offen ist, endet jedoch am 31.08.2008.</p>
<p>Bluetooth-Marketing finde ich eine sehr interessante und zukunftsträchtige Werbemöglichkeit, insbesondere für die Musikindustrie. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis auch in Deutschland eine ähnliche Aktion gestartet wird.</p>
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		<title>freepopfax &#8211; gratis Faxe online versenden</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2008/07/freepopfax-gratis-faxe-online-versenden/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 15:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fax]]></category>
		<category><![CDATA[gratis]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderrufnummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf freepopfax besteht die Möglichkeit, kostenlos Faxe in viele Länder weltweit zu verschicken. Das Besondere daran ist neben der Vielzahl der möglichen Zielländer, dass über die besagte Website auch kostenlos Faxe an Sonderrufnummern (z.B. 01805er-Nummern) geschickt werden können. Diesen Service bieten die mir bekannten sonstigen Anbieter für Online-Faxe nicht bzw. nicht kostenlos an.
Der Versand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.freepopfax.com/" target="_blank">freepopfax</a> besteht die Möglichkeit, kostenlos Faxe in viele Länder weltweit zu verschicken. Das Besondere daran ist neben der Vielzahl der möglichen Zielländer, dass über die besagte Website auch kostenlos Faxe an Sonderrufnummern (z.B. 01805er-Nummern) geschickt werden können. Diesen Service bieten die mir bekannten sonstigen Anbieter für Online-Faxe nicht bzw. nicht kostenlos an.</p>
<p>Der Versand der Faxe läuft recht unkompliziert ab. Man gibt auf <a href="http://www.freepopfax.com/" target="_blank">freepopfax</a> das Zielland und die Faxnummer an, trägt noch (s)einen Namen und (s)eine Mail-Adresse ein und kann dann entweder einen Text eingeben oder ein Dokument hochladen.</p>
<p>Beim Upload werden unterschiedlichste Formate akzeptiert- so etwa Jpeg &#8211; , Pdf &#8211; und Word &#8211; Dokumente. Beim Verschicken eines Faxes über die Website, lässt sich feststellen, dass das  hochgeladene PDF- Dokument maximal 512 kb groß sein darf.</p>
<p>Um den Faxversand abzuschließen, gibt man am Ende des Fax-Webformulars einen Sicherheits-Code ein, der aus 4 Zeichen besteht. Unmittelbar danach erhält man bei erfolgreichem Versand des Faxes eine Bestätigungs-Mail an die im Fax-Webformular oben angegebene Mail-Adresse, in der auch das geschickte Fax als PDF-Dokument im Anhang verfügbar ist. Öffnet man es, so wird man bemerken, dass am oberen, rechten und unteren Rand des versendeten Faxes Werbung von freepopfax platziert wurde.</p>
<p>Diese Werbebanner sind  die einzigen Nachteile, die mir bei diesem Angebot aufgefallen sind.</p>
<p>Führt man sich jedoch vor Augen, dass der Faxversand kostenlos und dann auch noch an Sonderrufnummern vonstatten geht, dann lässt sich die Werbung in meinen Augen meistens verschmerzen. Ansonsten bleibt letztlich immer noch der kostenpflichtige, werbefreie Versand.</p>
<p><a href="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/freepopfax.jpg"><br />
</a></p>
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