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	<title> &#187; Filesharing</title>
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		<title>Nie wieder Massen-Abmahnungen?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 09:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[zivilrechtlicher Auskunftsanspruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Spiegel-Artikel ist zu entnehmen, dass die leidigen Massenabmahnungen, die viele Internetuser verunsichert haben, womöglich bald der Geschichte angehören könnten:
Das Landgericht Köln setzte ein Zeichen. Es fällte ein &#8220;Urteil&#8221;, wonach bereits das Veröffentlichen eines Albums in einer Tauschbörse als gewerbliche Handlung betrachtet werden kann. Dies wurde von den Rechteinhabern als ein überragender Sieg dargestellt , [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,579915,00.html" target="_blank">Spiegel-Artikel</a> ist zu entnehmen, dass die leidigen Massenabmahnungen, die viele Internetuser verunsichert haben, womöglich bald der Geschichte angehören könnten:</p>
<p>Das Landgericht Köln setzte ein Zeichen. Es <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,576497,00.html" target="_blank">fällte</a> <a href="http://www.digiprotect.org/html/lg_koeln_020908.html" target="_blank">ein &#8220;Urteil&#8221;</a>, wonach bereits das <a href="http://www.wb-law.de/news/it-telekommunikationsrecht/584/digiprotect-kornmeier-setzen-neuen-zivilrechtlichen-auskunftsanspruch-auch-bei-nur-einem-album-durch/" target="_blank">Veröffentlichen</a> <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2008/09/17/neues-urheberrecht-zivilrechtliche-auskunftsanspruche-werden-teuer/#more-359" target="_blank">eines Albums</a> in einer Tauschbörse als gewerbliche Handlung betrachtet werden kann. Dies wurde von den Rechteinhabern als ein überragender Sieg <a href="http://www.digiprotect.org/html/presse_030908.html" target="_blank">dargestellt </a>, was so nun wohl doch nicht stimmt.</p>
<p>Schließlich blieb bei dem &#8220;Urteil&#8221; des Landgerichts Köln, welches vielmehr eine einstweilige Anordnung  war, noch die Frage offen, ob<span style="text-decoration: underline;"> pro IP-Adresse 200 Euro Gerichtsgebühr für die Auskunft</span> vom Rechteinhaber vorzustrecken sind <span style="text-decoration: underline;">oder</span> ob der <span style="text-decoration: underline;">Preis für eine Tabelle von IP-Adressen</span> gilt.</p>
<p>Diese Frage beantwortete das Landgericht nun in einem letzte Woche veröffentlichten Beschluss.</p>
<p><span id="more-407"></span></p>
<p>Der Spiegel schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Der letzte Woche veröffentlichte Beschluss des LG Köln birgt Sprengstoff: In ihm veranschlagt das Gericht 200 Euro Gerichtskosten pro Auskunft, wer der Anschlussinhaber hinter einer bestimmten IP-Adresse ist. Das könnte das Ende der Massenabmahnungen der Rechteinhaber bedeuten.</p>
<p>Wer 1000 IP-Adressen abfragen will,  <a href="http://www.wb-law.de/news/it-telekommunikationsrecht/603/lg-koeln-rechteinhaber-muessen-pro-ip-adresse-200-e-zahlen/" target="_blank">rechnet Solmecke in seinem Kanzleiblog vor</a>, muss 200.000 Euro vorschießen, von denen er wahrscheinlich nicht viel wieder sehen wird: Nicht jede Anfrage beim Internetanbieter wird erfolgreich sein, nur in seltenen Fällen dürften die Anschlussinhaber auch die Rechteverletzter sein. Nur die jedoch müssten für die Gerichtskosten aufkommen. Der Beschluss des LG Köln, 200 Euro pro IP-Adresse zu verlangen, ist deswegen eine Riesenpleite für Rechteinhaber.</p></blockquote>
<p>Der Beschluss dürfte also den Rechteinhabern so gesehen nicht zusagen.</p>
<p>Allerdings zeigt <a href="http://www.wb-law.de/news/it-telekommunikationsrecht/584/digiprotect-kornmeier-setzen-neuen-zivilrechtlichen-auskunftsanspruch-auch-bei-nur-einem-album-durch/" target="_blank">wb-law</a> eine Möglichkeit auf, wie Rechteinhaber wie <a href="http://www.digiprotect.org/" target="_blank">Digiprotect</a> dennoch womöglich günstiger an die benötigten Informationen per Auskunftsanspruch gelangen können, zumindest wenn es sich bei den Providern um große Unternehmen wie Deutsche Telekom AG handelt:</p>
<blockquote><p>Interessant ist übrigens, dass die Rechteinhaber jedes Gericht anrufen können, in dem der zur Auskunft verpflichtete Provider eine Niederlassung hat. Da die Telekom in vielen Städten Deutschlands vertreten ist, werden die Rechteinhaber nun munter testen, welche Kammern den günstigsten Kurs für die Rückverfolgung bieten.</p></blockquote>
<p>Damit wird deutlich, dass mit dem Beschluss des Landgerichts Köln, der für kein anderes Gericht bindend ist, nur ein kleines, wenn auch helles Licht im Kampf gegen Massenabmahnungen entfacht wurde. Womöglich sehen es ja nun die anderen um Auskunft angerufenen Gerichte.</p>
<p>Letztlich würde erst mit dem Urteil des Bundesgerichtshofes Rechtssicherheit in Sachen Gebühren für den seit 1. September 2008 nutzbaren zivilrechtlichen Auskunftsanspruch geschaffen werden. Sollten sich allerdings schon alle oder die allermeisten anderen deutschen Gerichte am Beschluss des Landgerichts Köln orientieren und ebenso entscheiden, so wäre auch damit in praktischer Hinsicht eine gewisse Rechtssicherheit gegeben.</p>
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		<title>Pornoproduzent ködert Filesharing User</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2008/08/pornoproduzent-koedert-filesharing-user/</link>
		<comments>http://www.zweinull-blog.de/2008/08/pornoproduzent-koedert-filesharing-user/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 12:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Focus berichtet, dass ein Pornoproduzent der Frankfurter Firma Digiprotect das Recht zugestanden hat, Pornos in Filesharing-Börsen einzustellen. Pikant dabei ist, dass viele Tauschbörsennutzer, die Pornos in Tauschbörsen heruntergeladen hatten, wegen Urheberrechtsverletzungen abgemahnt wurden. Da liegt natürlich der Verdacht nahe, dass Raubkopier-Fahner und die Inhaber der Filmrechte gemeinsame Sache machen. Schließlich wäre sozusagen eine Win-win-Situation für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Focus<a href="http://www.focus.de/digital/internet/internet-tauschboersen-dubiose-geschaefte-mit-sex-filmen_aid_327332.html" target="_blank"> berichtet</a>, dass ein Pornoproduzent der Frankfurter Firma Digiprotect das Recht zugestanden hat, Pornos in Filesharing-Börsen einzustellen. Pikant dabei ist, dass viele Tauschbörsennutzer, die Pornos in Tauschbörsen heruntergeladen hatten, wegen Urheberrechtsverletzungen abgemahnt wurden. Da liegt natürlich der Verdacht nahe, dass Raubkopier-Fahner und die Inhaber der Filmrechte gemeinsame Sache machen. Schließlich wäre sozusagen eine Win-win-Situation für beide gegeben. Bildlich gesprochen wird einfach ein Köder an den Angelhaken befestigt (= Porno) und die Angel ausgeworfen (=in der Tauschbörse). Da der Köder besonders lecker ist, braucht der Angler auch nicht lange warten, bis ein paar dumme Fische (gedankenlose Filesharing-User) sich auf den Köder stürzen. Dieses Bild ging mir als Hobby-Angler so durch den Kopf <img src='http://www.zweinull-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Die Firma Digiprotect streitet übrigens eine Kooperation mit Pornoproduzenten in besagtem Zusammenhang ab.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Ich fände es schon ein starkes Stück, sollte wirklich was an dem Gerücht der Zusammenarbeit zwischen der Pornoindustrie und den Raubkopier-Fahndern und -Abmahnern dran sein. Natürlich ist illegales Anbieten oder Dowloaden von urheberrechtlich geschützten Werken nicht gut zu heißen und sollte bekämpft werden, doch der Zweck heiligt nicht immer alle Mittel!</p>
<p class="MsoNoSpacing">Für Abmahnbetroffene empfiehlt sich womöglich die Lektüre des kürzlich erschienenen und in der Online-Version kostenlosen eBooks <a href="http://www.verein-gegen-den-abmahnwahn.de/ebook/eBook%20Wegweiser%20Abmahnung%20(Online).pdf" target="_blank">&#8220;Wegweiser Abmahnungen&#8221;</a> des <span style="font-size: 10pt; font-family: ">Vereins gegen den  					Abmahnwahn e.V. in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Dr. Alexander Wachs.</span></p>
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		<title>NRW beendet Strafverfolgung nicht kommerzieller Filesharer</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2008/08/nrw-beendet-strafverfolgung-nicht-kommerzieller-filesharer/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 08:56:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie der Kölner Stadtanzeiger und einige andere Medien berichten, sehen die Staatsanwaltschaften in NRW in Zukunft von der Verfolgung nicht kommerzieller Filesharer ab! Einigkeit herrscht wohl bei den Gerneralstaatsanwälten, dass in Zukunft nur noch Filesharer mit kommerziellem Hintergrund der strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt werden. Diese Grenze soll erreicht sein bei 3000 aus dem Netz geladenen Audiodateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/paragraph.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-186" title="paragraph" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2008/07/paragraph.gif" alt="" width="215" height="203" /></a>Wie der <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1217410438750.shtml" target="_blank">Kölner Stadtanzeiger</a> und einige andere Medien berichten, sehen die Staatsanwaltschaften in NRW in Zukunft von der Verfolgung nicht kommerzieller Filesharer ab! Einigkeit herrscht wohl bei den Gerneralstaatsanwälten, dass in Zukunft nur noch Filesharer mit kommerziellem Hintergrund der strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt werden. Diese Grenze soll erreicht sein bei 3000 aus dem Netz geladenen Audiodateien oder 200 Filmdateien. Als unverhältnismäßig hohen Aufwand bezeichnen Staatsanwaltschaften das derzeitige Dilemma der Musik/Filmindustrie. Eine Änderung soll die Enforcement-Richtline ab September bringen, deren Weg andere Experten für reinen Datenschutzmissbrauch halten. Wir werden sehen, welche Winkelzüge sich in diesem Kontext von allen Seiten in den nächsten Monaten abzeichnen.</p>
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		<title>Filesharing &#8211; eine riskante Angelegenheit?</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2008/08/filesharing-eine-riskante-angelegenheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 19:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filesharing ist zumeist eine rechtlich riskante, wenn nicht sogar illegale Angelegenheit. Diesen Eindruck vermitteln zumindest die extrem vielen Abmahnungen gegen Filesharer, aber auch die Zahl der eingereichten Anzeigen. Doch täuscht dieser Eindruck mittlerweile vielleicht? Ich bin dieser Frage nachgegangen. Illeagles Filesharing ist nicht nur in Deutschland ein Problem. So benutzen in England 54 % der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filesharing ist zumeist eine rechtlich riskante, wenn nicht sogar illegale Angelegenheit. Diesen Eindruck vermitteln zumindest die extrem <a href="http://www.wdr.de/tv/markt/extras/berichte/070903_abmahnungen.jsp" target="_blank">vielen</a> <a href="http://www.gulli.com/news/deutschland-erste-abmahnungen-2008-05-05/" target="_blank">Abmahnungen</a> gegen Filesharer, aber auch die Zahl der eingereichten Anzeigen. Doch täuscht dieser Eindruck mittlerweile vielleicht? Ich bin dieser Frage nachgegangen. Illeagles Filesharing ist nicht nur in Deutschland ein Problem. So benutzen <a href="http://tekstertech.wordpress.com/2008/07/27/000099/" target="_blank">in England</a> <a href="http://www.gulli.com/news/microsoft-studie-54-prozent-2008-07-27/" target="_blank">54 % der Kinder</a> illegale Tauschbörsen, um an Musikdateien, Filme etc. kostenlos zu gelangen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, werden an die entsprechenden Haushalte bzw. an die Eltern <a href="http://www.gulli.com/news/microsoft-studie-54-prozent-2008-07-27/" target="_blank">verwarnende Briefe</a> geschrieben. Es ist natürlich fraglich, ob diese Briefe ausreichen, die Kinder vom illegalen File-Download und Filesharing abzuhalten. Andererseits ist das vielleicht doch eine verhältnismäßigerer Ansatz zur Lösung des Problems, als gleich eine Abmahnung und/oder Anzeige.</p>
<p><span id="more-209"></span><br />
<!--adsense--><br />
Damit bin ich bei einem Punkt angelangt, dem viele User dieser Tage womöglich nicht die richtige Beachtung schenken. Nach einer Aussage der <a href="http://4topas.wordpress.com/2008/07/31/berliner-oberstaatsanwaltin-kritisiert-abmahnungen-gegen-filesharer/" target="_blank">Berliner</a> <a href="http://www.mobilfunk-talk.de/17148-berlin-ermittelt-nicht-gegen-private-filesharer.html" target="_blank">Staatsanwaltschaft</a> werden Ermittlungen bei Anzeigen der Musikindustrie und Co. wegen Filesharings bei Privatnutzern in kleinem Rahmen sofort eingestellt.</p>
<p>Dazu gibt es auch seitens anderer Staatsanwaltschaften inzwischen <a href="http://www.die-topnews.de/jagd-auf-internetpiraten-und-filesharer-314548" target="_blank">Richtlinien</a>. Viele User könnten nun denken, dass Filesharing rechtlich bedenkenlos möglich ist. Diesbezüglich muss man jedoch beachten, dass Staatsanwaltschaften im strafrechtlichen Rahmen ermitteln, Abmahnungen hingegen zivilrechtlich notfalls im Wege eines zivilrechtlichen Gerichtsverfahrens ausufern können.</p>
<p>Bezüglich der Abmahnungen tritt nun <a href="http://www.netzwelt.de/news/78196-urheberrecht-koennen-filesharer-aufatmen.html" target="_blank">zum 1. September 2008</a> ein neuer Paragraf im Urheberrechtsgesetz ($ 97 a UrhG) in Kraft. Dieser soll dafür sorgen, dass auf die Abgemahnten nur noch maximal 100 Euro Abmahngebühr für Anwälte zukommt. Zudem müssen die Abmahner zukünftig einen größeren Teil der Gerichtskosten im Wege des neu eingeführten Auskunftsanspruchs <a href="http://www.gulli.com/news/filesharing-anwalt-solmecke-2008-04-11/" target="_blank">vorstrecken</a>.</p>
<p>Die Abmahnung im Einzelfall wird damit aller Voraussicht nach finanziell wesentlich unattraktiver werden.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Streit wegen Abmahnungen ist jedoch in den Gesetzesänderungen und durch das bestehende Recht vorgegeben. So gilt die 100 Euro- Bagatellgrenze für Abmahnungen in &#8220;einfach gelagerten&#8221; Fällen. Dieser Begriff ist jedoch <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/07/17/filesharer-bagatellklausel-in-kraft/" target="_blank">zu unklar</a>.</p>
<p>Auch die Störerhaftung von WLAN-Betreibern, bei denen illegales Filesharing nachgewiesen wurde, ist <a href="http://rechtmedial.de/2008/07/17/bushido-siegt-vor-dem-lg-dusseldorf-gegen-filesharer-haftung-fur-offenes-w-lan/" target="_blank">sehr</a> <a href="http://rechtmedial.de/2008/07/08/zur-storerhaftung-eines-wlan-betreibers-noch-schwerere-zeiten-fur-tauschborsenabmahner/" target="_blank">umstritten</a>. Auch ist fraglich, inwiefern der Musikindustrie überhauot ein <a href="http://blog.helmschrott.de/tauschboersen-doch-legal" target="_blank">Schaden</a> im juristischen Sinne entsteht. Wie löst man nun das Problem, wegen illegalen Filesharings zumindest abgemahnt zu werden?</p>
<p>Ginge es nach den Vorstellungen <a href="http://www.gulli.com/news/bundesregierung-will-2008-04-27/" target="_blank">mancher</a> <a href="http://www.dsl-anzeigen.de/news/netzverbot-fuer-filesharer.html" target="_blank">Regierungsvertreter</a>, so würde es eine Internetsperre für Filesharer geben. Zum Glück ist diese Möglichkeit auf europäischer Ebene auf <a href="http://www.theinquirer.de/2008/07/09/internetsperre_fur_filesharer_in_euausschussen_gescheitert.html" target="_blank">keine Gegenliebe</a> gestoßen. Man kann der abmahnliebenden, trotz illegalen Filesharings <a href="http://www.gulli.com/news/download-markt-in-deutschland-2008-06-12/" target="_blank">gut verdienenden</a> und manchmal nicht <a href="http://www.theinquirer.de/2008/08/01/torrent-marketing-so-geht%E2%80%99s-schief.html" target="_blank">so ganz zurecht lammfromm</a> wirkenden Musikindustrie auf ganz legale Weise ein Schnippchen schlagen.<br />
<!--adsense--><br />
<a href="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/simfy.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-213" title="simfy" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2008/08/simfy-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum einen besteht eine Möglichkeit darin, besser darauf zu achten, <a href="http://www.gulli.com/news/abmahnung-vorsicht-bei-diesen-2008-03-12/" target="_blank">was</a> man downloadet. Zum anderen gibt es neben dem legalen Musikmitschnitt noch die Möglichkeit, Dateien mit Freunden zu teilen. <a href="http://www.focus.de/digital/internet/tid-11261/online-musikplayer-private-tauschboersen-im-internet_aid_320309.html" target="_blank">Möglich</a> <a href="http://netzwertig.com/2008/05/11/zn-musik-startup-simfy-sagt-hallo-zu-28-millionen-piczo-mitgliedern/" target="_blank">macht</a> <a href="http://www.tiburon-tv.com/2008/06/27/simfy-com-steffen-wicker-christoph-lange/" target="_blank">dies</a> z.B. <a href="http://simfy.de/" target="_blank">Simfy</a>. Aber auch <a href="http://www.flickr.com/" target="_blank">Flickr</a> lässt sich <a href="http://www.sempervideo.de/?p=801" target="_blank">als legale MP3-Tauschbörse</a> verwenden.</p>
<p>Fazit: Abgemahnte müssen schon bald in vielen Fällen maximal nur noch 100 Euro an Abmahn-Anwaltsgebühren bezahlen, doch findige Rechtsanwälte werden wohl ab September ihre Abmahnungsquote wesentlich erhöhen, sodass illegales Filesharing für private Nutzer zumindest zivilrechtlich riskant bleibt. Ich hoffe jedoch, aufgezeigt zu haben, wie man sich Abmahnungen und den damit verbundenen finanziellen wie juristischen Kummer ersparen kann.</p>
<p>Falls man dennoch in die Situation kommen sollte, eine Abmahnung zu erhalten, so gibt es <a href="http://www.internetrecht-rostock.de/abmahnung-checkliste.htm" target="_blank">verschiedene Dinge</a> diesbezüglich zu beachten und womöglich ist die Abmahnung nicht berechtigt.</p>
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		<title>Daten sichern und versenden mit Humyo.com</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 07:38:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Humyo.com ist ein Storage-Dienst mit dem man Daten sichern und an gewünschte Empfängeremailadressen senden kann. Es gibt 2 Tarife zur Auswahl, einen kostenfreien mit 30Gb freiem Speicher und einen Bezahltarif mit 100 Gb Speicherplatz und einer Uploadsoftware. (Kosten 37.49 1st year then						49.99 pro Jahr					 ) Getestet habe ich den kostenfreien Tarif. Nach erfolgter Anmeldung (die erfreulicherweise sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humyo.com" target="_blank">Humyo.com</a> ist ein Storage-Dienst mit dem man Daten sichern und an gewünschte Empfängeremailadressen senden kann. Es gibt 2 Tarife zur Auswahl, einen kostenfreien mit 30Gb freiem Speicher und einen Bezahltarif mit 100 Gb Speicherplatz und einer Uploadsoftware. (Kosten<strong id="price_14_2"> </strong>37.49 1st year then						49.99 pro Jahr					 ) Getestet habe ich den kostenfreien Tarif. Nach erfolgter Anmeldung (die erfreulicherweise sehr kurz ausfällt) bekommt man eine übersichtliche Struktur mit Navigationsleiste angezeigt. Kinderleicht kann man sodann Ordner anlegen &#8211; verwalten &#8211; Daten hochladen und diese Ordner an eine Emailadresse versenden. Gefallen hat die Funktion, Dateien direkt aus dem Internet auf den Onlinespeicher zu laden. Das spart einiges an Zeit und man findet die Daten dann auch wieder. <img src='http://www.zweinull-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das Konzept der Anwendung ist toll, durchaus userfreundlich und schnell zu bedienen, der kostenfreie Tarif schwächelt mit 30Gb Datenmenge jedoch etwas und ist allenfalls für &#8220;kleineres&#8221; Zwischenspeichern geeignet.</p>
<ul>
<li><span style="color: #008000;"><strong>Fazit POSITIV:</strong></span><span style="color: #008000;"> </span><span style="color: #008000;">-</span>Übersichtliche Benutzeroberfläche, tolle Direkt &#8211; Downloadfunktion</li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Fazit </span><span style="color: #ff0000;">NEGATIV: &#8211; </span></strong><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Zu wenig Speicherkapazität in der kostenfreien Version<br />
</span></span></li>
</ul>
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