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		<title>Online Countdown erstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[counter kostenlos]]></category>
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Nachdem auf dem Zweinull Blog schon mal ein Dienst zur Erstellung eines Online Countdowns vorgeschlagen wurde, die Seite aber mittlerweile offline ist, soll hier nun ein weiterer Service zur Generierung eines Countdowns vorgestellt werden.
So bietet webCountdown die Möglichkeit, schnell und ohne Anmeldung per Eingabe eines entsprechenden Datums und einer Uhrzeit einen Countdown zu kreieren. Falls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3804" title="webcountdown" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2012/05/webcountdown-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></p>
<p>Nachdem auf dem Zweinull Blog <a href="http://www.zweinull-blog.de/2008/07/einen-countdown-online-erstellen/" target="_self">schon mal ein Dienst zur Erstellung eines Online Countdowns</a> vorgeschlagen wurde, die Seite aber mittlerweile offline ist, soll hier nun ein weiterer Service zur Generierung eines Countdowns vorgestellt werden.</p>
<p>So bietet <a href="http://www.webcountdown.de" target="_blank">webCountdown</a> die Möglichkeit, schnell und ohne Anmeldung per Eingabe eines entsprechenden Datums und einer Uhrzeit einen Countdown zu kreieren. Falls man keinen speziellen Endzeitpunkt hinterlegen möchte, lässt sich anhand der Eingabe von entsprechenden Sekunden, Minuten oder Stunden auch ein Timer erzeugen. Hat man die gewünschten Daten eingegeben, wird der Countdown anhand des Buttons &#8220;Schnellstart&#8221; direkt angezeigt und die noch verbleibenden Tage, Stunden, Minuten, Sekunden bzw. Millisekunden sind ersichtlich.</p>
<p>Dem Benutzer stehen zusätzlich verschiedene, je nach Anlass angepasste Countdown Designs zur Verfügung. Damit lässt sich beispielsweise ein grafisch ansprechender Countdown zum Muttertag, Christi Himmelfahrt oder zur diesjährigen Fußball EM generieren.</p>
<p>Soll der erstellte Countdown auch an Freunde weitergegeben können, findet sich rechts oben die Option &#8220;Persönlichen Link erzeugen&#8221;. Sobald dieser Button gedrückt wird, öffnet sich eine Box, in der der notwendige Link zur Weitergabe eingetragen ist. Hierbei wird der Domain webcountdown.de ein zusätzlicher Alias angefügt, der genau auf den jeweiligen Countdown verweist. Zusätzlich ist noch ein weiterer Link ersichtlich, der eine nachträgliche Administration des Countdowns ermöglicht.</p>
<p>Anhand des Alias lässt sich zudem automatisch ein Script generieren bzw. anpassen, das eine Einbindung des Zählers in die eigene Webseite ermöglicht.</p>
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		<title>E-Commerce immer mehr im Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob es nun die Konzertkarten für U2, die ausgefallensten Wohngegenstände oder die frisch aus der Karibik eingeflogenen Tropenfrüchte sind: Mittlerweile lässt sich fast alles und vieles nur ausschließlich über das Internet kaufen. Der passende Begriff hierzu ist E-Commerce, steht für elektronischen Handel im Allgemeinen und vereint damit natürlich auch alle über das Internet getätigten Einkäufe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es nun die Konzertkarten für U2, die ausgefallensten Wohngegenstände oder die frisch aus der Karibik eingeflogenen Tropenfrüchte sind: Mittlerweile lässt sich fast alles und vieles nur ausschließlich über das Internet kaufen. Der passende Begriff hierzu ist E-Commerce, steht für elektronischen Handel im Allgemeinen und vereint damit natürlich auch alle über das Internet getätigten Einkäufe. E-Commerce nutzt <a href="http://www.presseportal.de/pm/42911/2240008/jeder-zweite-deutsche-kauft-ueberwiegend-online-smartphones-verstaerken-den-trend-einfacher/" target="_blank">laut einer aktuellen Studie der Creditplus Bank AG unter 1000 Bundesbürger</a> mittlerweile die Hälfte aller Deutschen und der Trend geht immer mehr zum sogenannten Online Shopping.</p>
<p>Ganz oben auf der Liste der am häufigsten eingekauften Produkte stehen dabei Bücher, Elektro- und Haushaltsgeräte, Reisen, Konzertkarten, Gutscheine, Drogerieartikel sowie Möbel und Wohnaccessoires. Auch für Lebensmittel gibt es mittlerweile immer mehr Anlaufstellen im Netz, sodass sich bereits 14 Prozent der Kaufwilligen das Essen zuschicken lässt.  Die Vorteile des Online-Shoppens liegen dabei auf der Hand und spiegeln sich auch in der Studie der Creditplus wieder. So sehen 83 Prozent der Befragten den schnellen und einfachen Preisvergleich als einen der großen Pluspunkte im Vergleich zum herkömmlichen Einkaufen im Einzelhandel. Ferner stehen die Webseiten, im Gegensatz zu den herkömmlichen Geschäften, 2 4 Stunden am Tag zur Verfügung, eine Bindung an Ladenöffnungszeiten ist somit nicht mehr erforderlich. Weitere 81 Prozent der Studienteilnehmer erfreuen sich an einer guten Trefferquote und stoßen somit schnell auf das gewünschte Produkt.</p>
<p>Weitere Vorteile ergeben sich aufgrund der erhöhten Flexibilität der Onlinestores. So müssen die Waren nicht in einen Verkaufsraum geschafft und für den Kunden entsprechend präsentiert werden, sondern können kurzfristig vom Lieferanten oder Hersteller bezogen  werden. Weiterhin sind keine Mitarbeiter zum Verkauf und der Beratung der Produkte notwendig. Die Kosteneinsparung ist immens und ermöglicht so eine Preisanpassung zu Gunsten der Kunden. Viele stationäre Geschäfte können aufgrund dieser Umstände schon gar nicht mehr mit den Online Unternehmen konkurrieren. Das in Deutschland übliche 14-tägige Rückgaberecht ermöglicht zudem den Internetkunden, Waren bei Nichtgefallen, in den meisten Fällen gar kostenlos, zurückzuschicken. Ferner entfällt  jegliche, zu Zeiten wie Weihnachten oder Ostern, außerordentlich nervige Warterei und die Artikel werden in der Regel kostenlos vor die eigene Haustüre geliefert.</p>
<p>Die Entwicklung hin zu E-Commerce und weg von den örtlich ansässigen Kaufhäusern hat bei vielen Unternehmen für  ein Umdenken gesorgt.  Auch große Konzerne wie MediaMarkt, Deichmann oder Zara sind auf den Onlinezug aufgesprungen und bieten ihre Produkte mitunter im Internet als auch vor Ort an.</p>
<p>Andere Unternehmen konzentrieren sich wiederum nur auf die Vorteile des Internets und damit ausschließlich auf die Vermarktung dieses einen Vertriebskanals. Als Beispiel hierzu der <a href="http://www.home24.de/" target="_blank">Möbel Online Shop namens Home24</a>, früher auch unter der Webseite Möbel-Profi.de bekannt. Auch als Möbel Profi war die Onlineplattform aus dem Hause von Rocket Internet schon sehr beliebt, wurde allerdings Anfang des Jahres 2012 dennoch auf Home24 umgetauft. Grund hierfür war laut den Betreibern der Ausbau des Sortiments, sodass über die Webseite nun auch Accessoires und Einrichtungsgegenstände erworben werden können. Außerdem sollen wohl laut excitingcommerce über kurz oder lang auch internationale Versionen für Frankreich, Spanien, Skandinavien, etc. folgen, hierzu wäre die Domain möbel-profi.de natürlich nicht geeignet. Die Vorteile im Gegensatz zum stationären Gewerbe liegen auch hier auf der Hand. So lassen sich schnell Trends und veränderte Nachfragen feststellen, auf diese wiederum sehr schnell und individuell reagiert werden kann. Die zunehmende Globalisierung unterstützt diesen Prozess und ermöglicht dem Unternehmen, Produkte kurzfristig und ohne kostenintensive Lagerhaltung zu beziehen. Dies kommt dem Kunden entgegen, der damit Möbel zu moderaten Preisen und meist günstiger wie beim örtlichen Anbieter erwerben und dabei auf ein großes und dem Zeitgeist entsprechendes Sortiment zurückgreifen kann. Der Interessent kann schnell die gewünschte Kategorie ansteuern und sich anhand von Filterkriterien wie z.B. Farbe, Material oder Hersteller relevante Produkte anschauen, ohne dass er dabei ein ganzes Kaufhaus durchstöbern muss. Nach dem Einkauf stellt sich bei den hiesigen Möbelhäusern meist die Frage nach dem Transport der oft sperrigen Ware. Auch hier bietet der Kauf via Internet den Vorteil, dass die Artikel grundsätzlich kostenlos auf dem Versandweg bis nach Hause geliefert werden.</p>
<p>Trotz dieser ganzen genannten Vorteile beim E-Commerce gaben bei der von der Creditplus Bank durchgeführten Studie ca. ein Drittel aller Befragten an, generell lieber „offline“ einzukaufen. Grund hierfür sei Ihnen das Einkaufserlebnis. Als weiteren Grund für den Gang in das herkömmliche Geschäft spiele für viele auch die Beratung vor Ort eine wesentliche Rolle. Dementsprechend meiden zwei Drittel der Befragten das Internet und vertrauen auf den örtlichen Anbieter, wenn es um beratungsintensive Produkte gehe. Viele Kunden wollen vor dem Kauf doch noch einfach die Ware anprobieren oder anfassen und bei Bedarf einen Verkäufer hinzuziehen.</p>
<p>Nach Aufzählung all dieser Vorteile des E-Commerce stellt sich natürlich die Frage, welche der beiden Verkaufskanäle letztlich die Nase vorne haben wird und sich zukünftig noch mehr am Markt behaupten kann. Ich denke, dass der Onlinehandel in den nächsten Jahren sicherlich noch zunehmen kann und wird. Einige Sparten wie z.B. der Verkauf von Lebensmitteln per Internet befinden sich noch in den Kinderschuhen und können sicherlich noch an Wachstum zulegen. Das Web wird beim Handel also auch weiterhin eine wesentliche Rolle spielen, während der Verkauf im stationären Gewerbe dennoch seine Daseinsberechtigung behalten wird. Die Vorteile der eingehenden Beratung und des Einkaufserlebnisses durch den Kauf vor Ort bindet auch in Zukunft eine gewisse Kundengruppe. Vielmehr ist es für diese Unternehmen wichtig, auch den  Kanal des Onlinevertriebs für sich zu entdecken und die Waren auf beiden Kanälen anzubieten.</p>
<p>Wie ist eure Meinung zu E-Commerce?</p>
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		<title>Von der Webseite hin zur App?</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2012/04/von-der-webseite-hin-zur-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Als kurz nach 1990 das heutige Internet nach Abschaltung  des ARPANets seinen Lauf nahm, konnte sich niemand auch nur ansatzweise  die heutigen Ausmaße der digitalen Vernetzung vorstellen. Den Gedanken,  dass 20 Jahre später knapp 40 Prozent der deutschen Bevölkerung mobil  per Smartphone oder Tablet das Web nutzt, mittlerweile mehr als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kurz nach 1990 das heutige Internet nach Abschaltung  des ARPANets seinen Lauf nahm, konnte sich niemand auch nur ansatzweise  die heutigen Ausmaße der digitalen Vernetzung vorstellen. Den Gedanken,  dass 20 Jahre später knapp 40 Prozent der deutschen Bevölkerung mobil  per Smartphone oder Tablet das Web nutzt, mittlerweile mehr als die  Hälfte der deutschen Bundesbürger über eine virtuelle Existenz verfügt  (Stand: 04.04.2012, <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Zahlen-Studien/Bitkom-Studie-zur-Internetnutzung-So-viele-Onliner-wie-nie-65234.html" target="_blank">www.internetworld.de</a>)  und dass selbst alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Toaster (Stichwort:  Internet der Dinge) ans Netz angeschlossen werden, hätte einst jeder  für absurd erklärt.</p>
<p>Selbst große Unternehmen erkannten damals den Wert  des Internets nicht und hatten erstmals kein Interesse an einer Präsenz  im Web. Vielmehr waren es ab 1993 einzelne Privatpersonen, die die Möglichkeiten  des Internets erahnten und schnell sehr bekannt werdende Webseiten und  eigenständig laufende Informationsseiten ins Leben riefen. So gründete  der Amerikaner und Video-Jockey Adam Curry 1993 unter mtv.com ein Portal  zur Kommunikation zwischen Künstlern, nachdem MTV erstmals kein Interesse  an der Domain bekundet hatte. Nach gut einem Jahr erkannte dann der  Sender so langsam die Möglichkeiten und es kam zu Rechtsstreitigkeiten,  sodass Curry nach einer außergerichtlichen Einigung die Domain an das  Unternehmen abgab. Die Jahre 1993/1994 und die folgenden waren auch  die, in der einige wenige Privatleute wie Rick Schwartz das Potential  des Internets und damit den zukünftigen Wert von Domains erkannten,  generische Namen registrierten und steinreich wurden. Die Zahl der Internetuser  stieg innerhalb kürzester Zeit überproportional an, damit der Traffic  im Netz und dementsprechend auch der Wert von Domains. Rick Schwartz,  auch Domain King genannt, erkannte den Trend frühzeitig und registrierte  massenhaft Keyword Domains bzw. kaufte bereits registrierte günstig  ab, bevor sich deren Wert nur einige Monate später vervielfachte. business.com beispielsweise wurde 1997 für 150000 Dollar veräußert und fand nur  zwei Jahre später einen Abnehmer für 7,5 Millionen Dollar. Auf seinem  Blog beschrieb er in einem Post, dass er durch eine neu registrierte  generische Domain einst erstmals 5 Dollar pro Tag, einige Wochen später  aufgrund der explodierenden Anzahl an Internetusern bereits 5000 Dollar  pro Tag verdiente. Diese Einnahmen kamen dabei rein durch sog. Type-Ins,  also durch Direkteingaben der .com Domain im Browser und anschließendem  Klick auf eine dort angezeigte Werbung zustande. Grund war der, dass  es damals keine vernünftigen Suchmaschinen wie Google oder Plattformen  wie Facebook oder Twitter gab, sodass viele Internetuser je nach Thematik  den Begriff mit der .com Endung direkt im Browser eingaben. Jeder, der  damals eine Webseite ins Leben rief, ob sie nun Geld abwarf oder nicht,  stellte eine, in der Regel eigenständige, unabhängig von anderen Seiten  laufende Webseite ins Netz. Diese Seiten waren statisch und in ihrer  Form unveränderbar. Der User konnte sich über diese lediglich informieren,  nicht aber sich selbst einbringen. Vergleichen kann man dies mit dem  Programm eines TV oder Musiksenders, der in der Regel stets ein festes  Programm vorgibt und keine Möglichkeit der Interaktion besteht. Diese  Form des Internets bezeichnet man als das Web 1.0.</p>
<p>Diese Ausgangssituation hat sich mittlerweile vollkommen  verändert. Die Technologien, auf deren Basis Webseiten entwickelt werden,  haben sich massiv weiterentwickelt. Kurz nach Platzen der Dotcom Blase  ist das Web 2.0, auch das sog. Mitmachweb entstanden. Das Web 2.0 ermöglicht  den Besuchern, sich anhand von Kommentaren, Empfehlungen, Meinungen,  Likes oder dem Nutzen von regelrechten Web 2.0 Anwendungen (sog. Mashups),  wie sie hier auf dem Zweinull Blog vorgestellt werden, aktiv einzubringen.  Dahingehend bieten viele der damals gegründeten Internet Unternehmen  wie Google, die trotz des Dotcom-Booms bis heute überlebt haben,  oder andere, danach gegründete Unternehmen wie beispielsweise Facebook  oder Twitter, heutzutage eine Vielzahl an Programmierschnittstellen,  sog. APIs an. Diese APIs ermöglichen Website Betreibern, eine Vielzahl  der Inhalte von Google, Youtube und Co. auf der eigenen Seite einzubinden  oder gar die Seite auf Grundlage der Schnittstellendaten zu programmieren.  So zum Beispiel gibt es heutzutage zahllose Seiten, die primär Karten  von Google Maps einblenden und darüber als Art weiteren Layer Informationen  zu Filialen, Bankautomaten, Tankstellen oder gar die Routen von Schiffen  oder Flugzeugen aufzeigen. Wo es früher also galt, eigene autarke Webseiten  ins Netz zu stellen, geht heute der Trend oftmals zu richtigen digitalen  Anwendungen, die auf Basis von externen Diensten wie Google Maps, Twitter  oder Facebook ihren Dienst verrichten.</p>
<p>Als Konkurrenz zu all diesen Seiten auf Basis des  Web 2.0 haben sich mittlerweile die sogenannten Apps etabliert. Dabei  handelt es sich um eine Form von Programmen, die zumeist für Smartphones  und Tablet Computer konzipiert werden und sich seit Einführung von  IPhone und IPad immer mehr behaupten können. Schon in früheren Zeiten  gab es diese Applikationen bereits, allerdings waren damals die Smartphones  noch nicht so populär und die mobilen Internetverbindungen noch recht  teuer. Aufgrund der rasenden technologischen Fortschritte und der zunehmenden  Verbreitung der Smartphones verschiebt sich jedoch die Zeit, die der  Benutzer im Internet verbringt, immer mehr zugunsten der mobilen Geräte  und weg vom PC, sodass auch die Apps immer mehr an Relevanz gewinnen.  Auf <a href="http://www.smartphone-seite.de/" target="_blank">www.smartphone-seite.de</a> wird dieser Trend aufgefasst und in <a href="http://www.smartphone-seite.de/mit-den-besten-apps-das-smartphone-aufwerten/" target="_blank">diesem Post</a> in konkreten Zahlen genannt. So wurden bis zum Jahre 2011 mittlerweile  10 Milliarden Apps heruntergeladen und täglich erscheinen mehr und  mehr dieser Miniprogramme. Einige der Apps sind kostenlos, für andere  wird ein kleiner Betrag berechnet. Als Beispiel fasst der App Store  alle verfügbaren Apps für Apple Produkte zusammen und bietet mittlerweile  mehr als eine halbe Million Apps zum Download an. Die Nachfrage ist  also da und das Geschäft boomt. Manch ein App Programmierer ist schon  durch seine tausend- oder millionenfach heruntergeladene App reich geworden.  Im Gegensatz zu Webanwendungen sind Apps immer an die jeweilige Zielplattform  angepasst und daher nicht einfach so Plattform übergreifend zu verwenden.  Apps, die für ein IPhone programmiert wurden, lassen sich also nicht  auf einem Android Betriebssystem installieren, hier müsste ein weiteres  App mit den gleichen Funktionen, allerdings für Android programmiert  werden. Somit ist für die Nutzung der Apps also immer mit einer gewissen  Systemabhängigkeit verbunden. Dieser Nachteil wird allerdings dadurch  aufgehoben, dass Apps oftmals sehr stimmig auf das Betriebssystem ausgerichtet  sind und darin leicht und flüssig integriert werden können. Außerdem  lassen sich diese sehr schnell und unkompliziert über die jeweilige  App Zentrale herunterladen und installieren.</p>
<p>Aufgrund des zunehmenden Andrangs auf Apps und der  immer größer werdenden Anzahl der Apps für jegliche Bedürfnisse  lässt sich sicherlich die Existenz von Webseiten in Frage stellen.  Gerade bei Auskünften jeglicher Art (beispielsweise das nächste Restaurant,  der Friseur oder Taxistand) oder wenn es um die Bestellung der Pizza  geht, ist diese Frage gerechtfertigt. Auch bei anderen Programmen, die  leicht mobil per App zu bedienen sind, werden die kleinen Programme  den Webseiten sicherlich auch in nächster Zeit den Kampf ansagen. Allerdings  bieten Webseiten stets den Vorteil, von jedem Endgerät aus aufgerufen  und bedient werden zu können und somit, wie vorhin schon angesprochen,  unabhängig von der Plattform in Anspruch genommen werden zu können. Diese stellen somit für ein breiteres Spektrum an Anfragen ihren Dienst zur Verfügung.  Gerade in Bereichen, in denen es rein um Informationen, also um Content  geht, werden daher wohl die Webseiten auch in Zukunft die Nase vorn  haben. Es bleibt sicherlich spannend, wie sich der Markt auf beiden  Seiten weiterhin entwickeln wird!</p>
<p>Was sind eure Meinungen dazu? Werden sich Apps durchsetzen  oder können auch die Websites weiterhin Ihre Daseinsberechtigung behalten?</p>
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		<title>Übersicht aller Atomkraftwerke in Europa</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2011/07/ubersicht-aller-atomkraftwerke-in-europa/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 22:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mashups]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[global2000.at]]></category>
		<category><![CDATA[google maps mashup]]></category>

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Anfang März dieses Jahres richteten sich die Augen der Welt auf Japan: Das seit Beginn der Aufzeichnungen mit Abstand stärkste Erdbeben ereignete sich am 11.03.2011 vor der Küste der japanischen Region Tōhoku. In Folge dessen entstand ein Meter hoher Tsunami, der vor allem an der Ostküste Japans einen verheerenden Schaden anrichtete. Davon betroffen war auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3782" title="ubersicht_atomkraftwerke_europa" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/ubersicht_atomkraftwerke_europa-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></p>
<p>Anfang März dieses Jahres richteten sich die Augen der Welt auf Japan: Das seit Beginn der Aufzeichnungen mit Abstand stärkste Erdbeben ereignete sich am 11.03.2011 vor der Küste der japanischen Region Tōhoku. In Folge dessen entstand ein Meter hoher Tsunami, der vor allem an der Ostküste Japans einen verheerenden Schaden anrichtete. Davon betroffen war auch das Atomkraftwerk in Fukushima, dessen Energieversorgung ausfiel und somit die Kühlung der Reaktoren und Brennstäbe nur bedingt möglich war. Im Laufe der Zeit trat immer mehr an Radioaktivität aus und kontaminierte das gesamte Gebiet rund um das AKW im Umkreis von zig Kilometer, gut ein hundert tausend Anwohner mussten ihre Heimat für immer verlassen. Ähnlich wie in Tschernobyl wird das Sperrgebiet über Jahrzehnte hinweg verseucht bleiben.</p>
<p>Diese Umstände lösten auch im weit entfernten Deutschland eine erneute Debatte bezüglich der Sicherheit von Atomkraftwerken und Möglichkeiten der alternativen Stromgewinnung aus, obwohl erst kurz zuvor eine Laufzeitverlängerung der bestehenden Atomkraftwerke besiegelt wurde. Innerhalb kürzester Zeit übernahm dabei Deutschland eine Vorreiterrolle in Sachen Atomausstieg. Seit letztem Donnerstag, dem 30.06.2011 ist dieser nun amtlich. So hat der Bundestag mit großer Mehrheit mehrere Gesetze verabschiedet, die einen möglichst schnellen Ausstieg aus der atomaren Energiegewinnung gewährleisten sollen. In dem Sinne soll das letzte Atomkraftwerk spätestens Ende 2022 abgeschaltet werden.</p>
<p>Weitere vom <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,771614,00.html" target="_blank">Bundestag beschlossene Gesetze</a> für den Ausbau von erneuerbaren Energien sollen eine reibungslose Umstellung des gesamten Energiekonzepts in Deutschland ermöglichen. Demnach muss immer mehr auf alternative Stromquellen wie Solar-, Biomasse- oder Windkraftanlagen gesetzt werden. Die Sorge um die vollständige Abdeckung des bundesweiten Energiebedarfs ist dabei groß. So befürchten die <a href="http://www.verivox.de/stromanbieter/" target="_blank">Stromanbieter</a> schon jetzt Engpässe bei der Stromversorgung, die vor allem an kalten Wintertagen ohne Wind und ohne Sonne im Süden Deutschlands eintreten könnten. Laut Matthias Kurth, dem Präsident der Bundesnetzagentur, sei das Netz nach Abschaltung von acht Kernkraftwerken schon deutlich instabiler geworden und ein manuelles Eingreifen des Netzmanagements immer öfter erforderlich. Eine reibungslose Umstellung ohne allzu große Verteuerung des Stroms wird daher wohl eines der Hauptthemen in Sachen Energiepolitik über die nächsten Jahre hinweg werden.</p>
<p><strong>Übersicht aller Atomkraftwerke in ganz Europa</strong></p>
<p>Wer sich einen Überblick über sämtliche aktiven als auch mittlerweile inaktiven Kernkraftwerke in Deutschland verschaffen will, findet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_Deutschland" target="_blank">hier auf Wikipedia</a> eine Auflistung aller AKWs mit sämtlichen weiteren Infos wie deren Betreiber sowie Leistungszahlen der einzelnen Blöcke.</p>
<p>Auch stellt die österreichische Umweltorganisation global2000 ein Google Maps Mashup zur Verfügung, dass dahingehend jegliche europäischen Meiler übersichtlich auf einer Google Maps Karte einblendet. Das Mashup kann <a href="http://maps.google.at/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;msid=212731046368592544065.000474b3dbfa178d4a444&amp;source=embed&amp;ll=50.401515,9.052734&amp;spn=14.719408,23.027344&amp;z=5" target="_blank">unter diesem Link</a> aufgerufen werden. Pro AKW findet sich ein atomares Gefahrensymbol. Eine rote bzw. schwarze Umrandung dieses Symbols gibt Aufschluss, ob das Kraftwerk noch aktiv ist oder bereits stillgelegt wurde. Bei Klick auf ein Symbol werden weitere Leistungsdaten eingeblendet, auch ist hierüber das Datum der Inbetriebnahme erkennbar. Das Mashup eignet sich somit hervorragend, um schnell einen Einblick zur örtlichen Verteilung der Kernkraftwerke zu bekommen. So erkennt man sofort, dass beispielsweise in Polen kein einziges AKW aktiv ist. Ganz im Gegensatz zu Frankreich, deren viele Meiler sich oftmals direkt an der Grenze zu Deutschland bzw. der Schweiz wiederfinden. In Italien hingegen sind alle ehemalig aktiven Kernkraftwerke mittlerweile stillgelegt worden.</p>
<p>Weitere Informationen, speziell zur Situation der atomaren Energiegewinnung im jeweiligen Land finden sich auf global2000.at.</p>
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		<title>Hashify &#8211; Notizen online erstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 21:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[hashify]]></category>
		<category><![CDATA[notizen erstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinetool]]></category>

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Wer einmal auf die Schnelle Notizen erstellen muss, um diese dann beispielsweise global abrufen zu können bzw. mit Freunden zu teilen, für den ist unter Umständen die Seite hashify (hashify.me) das Richtige. Es handelt sich hier um einen ganz einfachen Editor ähnlich wie Notepad, dessen Hauptaufgabe die Eingabe von simplem Text darstellen soll. Zusätzlich können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3778" title="hashify" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/hashify-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></p>
<p>Wer einmal auf die Schnelle Notizen erstellen muss, um diese dann beispielsweise global abrufen zu können bzw. mit Freunden zu teilen, für den ist unter Umständen die Seite hashify (<a href="http://hashify.me/" target="_blank">hashify.me</a>) das Richtige. Es handelt sich hier um einen ganz einfachen Editor ähnlich wie Notepad, dessen Hauptaufgabe die Eingabe von simplem Text darstellen soll. Zusätzlich können jedoch auch Bilder und Links hinterlegt werden. Des Weiteren ist eine einfache Formatierung anhand der Werkzeuge &#8220;Aufzählung&#8221; oder &#8220;Zitat&#8221; möglich. Rechts oberhalb der Eingabemaske lässt sich die Anzahl der niedergeschriebenen Buchstaben erkennen.</p>
<p>Auf der rechten Seite erfolgt stets eine direkte Vorschau der späteren Anzeige. Für jede Notiz wird per bit.ly ein Kurzlink automatisch erstellt, über den dann die Notiz letztlich aufgerufen werden kann.</p>
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		<title>Trend Back Machine &#8211; Twitter Trends herausfinden</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 22:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Per Trend Back Machine (trendbackmachine.com) können aktuelle oder bisherige Twitter Trends, also häufig eingegebene Wörter oder Hashtags herausgefunden werden. Dabei können entweder die weltweiten Trends ausgegeben oder nach einzelnen, insgesamt 15 zur Auswahl stehenden Ländern, darunter auch Deutschland, differenziert werden. Falls keine Hashtags angezeigt werden sollen, lässt sich die Suche auch nur nach Begriffen einschränken.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3771" title="trendbackmachine" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/trendbackmachine-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></p>
<p>Per Trend Back Machine (<a href="http://www.trendbackmachine.com/" target="_blank">trendbackmachine.com</a>) können aktuelle oder bisherige Twitter Trends, also häufig eingegebene Wörter oder Hashtags herausgefunden werden. Dabei können entweder die weltweiten Trends ausgegeben oder nach einzelnen, insgesamt 15 zur Auswahl stehenden Ländern, darunter auch Deutschland, differenziert werden. Falls keine Hashtags angezeigt werden sollen, lässt sich die Suche auch nur nach Begriffen einschränken.<br />
In den Resultaten erscheinen jeweils die 20 relevantesten Trends, die auch gleich anhand einer grafischen Balkenstatistik optisch dargestellt werden.</p>
<p>Die Seite eignet sich von daher optimal, um aktuelle oder in der Vergangenheit stattgefundene Ereignisse nachzuvollziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Webseiten miteinander vergleichen</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2011/05/webseiten-miteinander-vergleichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 23:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Eyeooo]]></category>
		<category><![CDATA[webseiten vergleichen]]></category>
		<category><![CDATA[website-analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Seite Eye ooo (eyeooo.com) ist für alle nützlich, die sich gerne mal Webseiten direkt nebeneinander anzeigen lassen wollen, ohne dass dabei einzelne Browserfenster hin und her verschoben werden müssen. Dies kann dann zum Beispiel ganz nützlich sein, wenn man als Webmaster eine Anpassung vorgenommen hat und die neu erstellte Seite im Vergleich zum Original [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3768" title="eyeooo" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/eyeooo-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></p>
<p>Die Seite Eye ooo (<a href="http://www.eyeooo.com/" target="_blank">eyeooo.com</a>) ist für alle nützlich, die sich gerne mal Webseiten direkt nebeneinander anzeigen lassen wollen, ohne dass dabei einzelne Browserfenster hin und her verschoben werden müssen. Dies kann dann zum Beispiel ganz nützlich sein, wenn man als Webmaster eine Anpassung vorgenommen hat und die neu erstellte Seite im Vergleich zum Original betrachten möchte. Die URLs werden also auf einer Seite geladen und dann direkt in den einzelnen Frames angezeigt. Bei der Anzeige stehen verschiedene, genau gesagt drei Formate zur Verfügung. Der Aufbau ist ganz simpel, die Websites können jeweils neben oder untereinander geladen werden. Nach Eingabe der URLs und Betätigung des Go Buttons erfolgt dann auch gleich die Anzeige. An sich ein unter Umständen ganz praktisches Feature.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beemp3 &#8211; kostenlos und legal Musik downloaden</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2011/05/beemp3-kostenlos-und-legal-musik-downloaden/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 17:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[beemp3]]></category>
		<category><![CDATA[musik kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[musik-download]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf der Seite BeeMP3.com kann man nach MP3 Musiktitel gratis suchen. Für jeden, der gerne Musik hört und kostenlos MP3 Dateien aus dem Internet laden möchte, ist diese Musik Suchmaschine also scheinbar ideal.
Auf der Plattform kann nach Songtitel, Album oder dem Künstler gesucht werden.
Die Seite dient dabei nur als Vermittler und beherbergt die Datenbank zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3765" title="beemp3" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/beemp3-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></p>
<p>Auf der Seite <a href="http://beemp3.com/" target="_blank">BeeMP3.com</a> kann man nach MP3 Musiktitel gratis suchen. Für jeden, der gerne Musik hört und kostenlos MP3 Dateien aus dem Internet laden möchte, ist diese Musik Suchmaschine also scheinbar ideal.<br />
Auf der Plattform kann nach Songtitel, Album oder dem Künstler gesucht werden.</p>
<p>Die Seite dient dabei nur als Vermittler und beherbergt die Datenbank zu zigtausend Songs, die über externe Quellen im Internet verfügbar sind. Der Crawler von beeMP3 durchsucht ständig das Netz und stellt die gefundenen Musikstücke den Usern in den Suchergebnissen zur Verfügung. So hat die Seite nach eigenen Angaben auf beemp3.com ca. 800.000 Dateien indexiert und täglich kommen ca. 10.000 neue Songs hinzu. Laut der Statistik auf <a href="http://www.facebook.com/pages/Beemp3/125764937467366" target="_blank">deren Facebook Seite</a> sollen es mittlerweile sogar schon fünf Millionen Tracks sowie 380000 Alben bei 70000 erfassten Künstlern sein.<br />
Die Seite an sich hostet keine Dateien, sondern verbindet lediglich den Anwender mit externen Servern, auf denen sich die Songs befinden.<br />
Zusätzlich können Besucher dieses Musikdienstes auch manuell Quellen zur Aufnahme in die Datenbank auf beemp3 angeben. Diese müssen auf MP3 Dateien verweisen und werden innerhalb von 48 Stunden freigeschalten. Auf beeMP3.com lässt sich zusätzlich eine Topliste mit den am meisten heruntergeladenen Songs einsehen, ebenso die zuletzt gefundenen MP3s sowie die 200 letzten Suchbegriffe.</p>
<p>Hat man einmal nach einem Song gesucht oder aus einer der Listen ausgewählt, werden einem die Details zu diesem angezeigt. Dazu gehört die Songbezeichnung, der Albenname, Dauer des Songs, Bitrate, Frequenz, Größe der Datei sowie der Speicherort, an dem die Datei gefunden wurde. Zudem kann der Song durch die User auf einer Skala von eins bis fünf bewertet werden. Zusätzlich werden sämtliche generelle Informationen zum entsprechenden Song zusammengetragen und auf selbiger Seite eingeblendet. So erscheint gleich das passende Youtube Video und der User kann die Lyriks des Liedes nachlesen. Desweiteren erscheint der Name des zum Song gehörenden Albums und weitere Songvorschläge werden aufgelistet. Zusätzlich kann der Link auf beemp3.com gleich per Twitter, Facebook und Co. mit Freunden geteilt werden.<br />
Nach Eingabe eines Sicherheitscodes wird die von Beemp3 ausfindig gemachte, externe Quelle angezapft und das Lied kann von dieser heruntergeladen werden.</p>
<p>Die Seite steht unter <a href="http://m.beemp3.com/" target="_blank">http://m.beemp3.com/</a> auch zur mobilen Nutzung zur Verfügung. Hier beschränkt sich der Dienst dann allerdings auf die elementaren Angaben wie Songbezeichnung etc. ohne viel weiteres Schnick-Schnack.<br />
Nach Erstellung eines Accounts können die Songs zudem in Playlisten gespeichert werden.<br />
Zusätzlich lässt sich Beemp3 auch in den Firefox einbinden. Hierzu kann auf mozilla.org ein <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/bee-mp3/" target="_blank">entsprechendes Addon</a> heruntergeladen werden. Nach Aktivierung erscheint neben dem Suchfeld rechts oben in Firefox eine weitere Rubrik namens BeeMp3. Nach Auswahl derer und Eingabe eines Suchbegriffs bekommt man die Treffer direkt angezeigt.<br />
Die selbige Funktion steht auch für Googles Chrome als Extension zur Verfügung, mit derer dann auch direkt aus dem Browser heraus nach Musik gesucht werden kann. <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/jicmfjeappfchnpmjhllhnldmbcpekob" target="_blank">Hier</a> kann diese heruntergeladen werden.</p>
<p>Das Team von BeeMP3.com beschreibt sich so:</p>
<blockquote><p>BeeMP3 is a music search engine for locating an mp3-audio files over the Internet.<br />
We don&#8217;t host any files &#8211; our crawler searches through the Net and indexes all the brand new and popular songs for Your comfortable and fast search.<br />
Today we have 800 000 mp3 files in our search database and approximately 10 000 files are added daily.</p></blockquote>
<p><strong>Ist Beemp3 legal?</strong></p>
<p>Die Möglichkeit des kostenlosen Downloads von Musikstücken ist eine  feine Sache, jedoch stellt sich hier einem auch schnell die Frage nach  der Legalität dieses Unterfangens. Wie bei anderen derartigen Portalen  befindet sich beemp3.com in einer rechtlichen Grauzone. So stellt die  Seite keine Dateien zur Verfügung, sondern verweist nur auf gefundene,  externe Quellen. Jeglicher Download wird also nur von BeeMp3 vermittelt  und der User lädt die Musik letztlich von irgendeinem anderen Server  herunter. Da BeeMp3 also nur auf andere Seiten verweist, kann man den  Musik Suchdienst nicht unbedingt als Illegal einstufen. Das gleiche  Problem hat die Rechtslage ja auch bei anderen Portalen, die auf Filme  etc.  nur verlinken, ohne dass sie sie selbst diese anbieten. Gegen  derartige Seiten kann deshalb oft nicht vorgegangen werden.<br />
Das Suchen nach Musikstücken an sich ist noch legal, der Download jedoch  nur bedingt. Hier kommt es ganz darauf an, ob Rechte verletzt werden  oder nicht. Handelt es sich um frei zugängliche Lieder (Wie sie oft von  Nischengruppen zur Verfügung gestellt werden.) ohne Urheberrechtlichen  Schutz , die zum Beispiel unter der <a href="http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons  Lizenz</a> stehen, ist der Download legal  und nicht strafbar. Gerade bei aktuellen Liedern aus den Charts muss in  der Regel allerdings davon ausgegangen werden, dass diese geschützt sind  und der Download daher nicht legal ist. Letztlich können also bestimmte  Downloads durchaus legal sein und die Suchmaschine hilft einem bei der  einfachen Aufspürung dieser Musikstücke, grundsätzlich sich auf die  Legalität des Downloads verlassen darf man allerdings nicht. Der User  steht also stets in der Aufgabe, zwischen legal und illegal  downloadbaren Werken zu differenzieren. Jeder, der sich hier nicht  sicher ist, insbesondere was die Rechte an den Musikstücken angeht,  sollte lieber die Finger davon lassen.<br />
Ein Tipp: Einen ähnlichen Service wie beemp3 bietet auch <a href="http://www.tunefinder.com/" target="_blank"> TuneFinder</a>. Dieser Dienst geht ähnlich wie  BeeMp3 vor, durchsucht externe Quellen nach Mp3s, nimmt diese in der  eigenen Datenbank auf und bietet sie dem User dann auf tunefinder.com  zum Download an. Er vermittelt, also verlinkt daher auch nur und der  User kann dann von dem Quellserver aus downloaden. Der Unterschied  besteht jedoch darin, dass es sich hier grundsätzlich um frei  erhältliche Musik handelt. TuneFinder prüft also vor der Aufnahme das  Lied auf Urheberrechte, sodass man sich bei einem Download nicht  strafbar macht. Wie vorhin schon erwähnt, handelt es sich hier natürlich  meist um Musik von eher unbekannten Bands. Ansonsten ist die Seite auch  sehr übersichtlich gestaltet und man kann einzelne Genres oder  Interpreten auswählen.<br />
Zum Schluss sollte noch eine andere Seite erwähnt werden, die ebenfalls  frei erhältliche Musik anbietet. Es handelt sich um  <a href="http://www.jamendo.com/de/" target="_blank">jamendo.com</a>. Ähnlich wie auf TuneFinder  lassen sich hier die unter der CCC (Creative Commons Lizenz) stehenden  Lieder, diesmal direkt von dem jamendo Server aus, downloaden. Nach  eigenen Angaben hostet Jamendo mehr als 300.000 frei erhältliche  Musikstücke.</p>
<p>Was hält ihr von dem Musikdienst BeeMp3, der sich wohl vor allem in  den USA großer Beliebtheit erfreut. Macht es für euch Sinn, diesen zu  nutzen? Oder sollte angesichts der Unsicherheit bei den angebotenen  Stücken direkt auf eines der Alternativportale für freie Musik  gewechselt werden? Wie ist eure Erfahrung bzw. Meinung zu dem Thema?</p>
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		<title>ImageOid &#8211; online Bildbearbeitungsprogramm</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 21:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[imageoid]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kürzlich hatte ich von iaza berichtet, einem Webdienst zur simplen online Bildbearbeitung.
Ähnliche Funktionen bietet nun auch ImageOid (imageoid.com). Nach einem ebenso einfachem Upload der Bilddatei stellt die Seite allerdings weniger die Standard Bildbearbeitungsfunktionen zur Verfügung, sondern vielmehr einzelne Effekte. Von der Invertierung und dem Grauschleier angefangen bis hin zu Mosaik und Reflektion stehen dem User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3747" title="imageoid" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2011/05/imageoid-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></p>
<p>Kürzlich hatte ich von iaza <a href="http://www.zweinull-blog.de/2011/04/iaza-einfache-bildbearbeitung-online/" target="_self">berichtet</a>, einem Webdienst zur simplen online Bildbearbeitung.<br />
Ähnliche Funktionen bietet nun auch ImageOid (<a href="http://www.imageoid.com/" target="_blank">imageoid.com</a>). Nach einem ebenso einfachem Upload der Bilddatei stellt die Seite allerdings weniger die Standard Bildbearbeitungsfunktionen zur Verfügung, sondern vielmehr einzelne Effekte. Von der Invertierung und dem Grauschleier angefangen bis hin zu Mosaik und Reflektion stehen dem User zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Aufgrund der Einfachheit ist die Seite für schnelle Grafikänderungen durchaus zu empfehlen.</p>
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		<title>Plum.ly &#8211; Twitter Profile anhand der Biographie finden</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2011/04/plum-ly-twitter-profile-anhand-der-biographie-finden/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 22:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[plum.ly]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Profil-Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Seite plum.ly ermöglicht das Suchen nach Twitter Profilen anhand der Biographie.
Dies kann dann ganz nützlich sein, wenn einem der Name des gesuchten Profils nicht geläufig ist oder man sich alle Profile mit einer bestimmten Eigenschaft anzeigen lassen will.
So gibt man bestimmte Keywords ein und bekommt die passenden Twitter Profile inkl. kompletter Biographie sowie Follower [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-3737" title="plum" src="http://www.zweinull-blog.de/wp-content/uploads/2011/04/plum-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /><br />
Die Seite <a href="http://plum.ly/" target="_blank">plum.ly</a> ermöglicht das Suchen nach Twitter Profilen anhand der Biographie.<br />
Dies kann dann ganz nützlich sein, wenn einem der Name des gesuchten Profils nicht geläufig ist oder man sich alle Profile mit einer bestimmten Eigenschaft anzeigen lassen will.</p>
<p>So gibt man bestimmte Keywords ein und bekommt die passenden Twitter Profile inkl. kompletter Biographie sowie Follower Statistik angezeigt.<br />
Für die ein oder andere gezielte Suche kann plum.ly daher ganz nützlich sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zweinull-blog.de/2011/04/plum-ly-twitter-profile-anhand-der-biographie-finden/feed/</wfw:commentRss>
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