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	<title>Kommentare zu: Books on Demand und co</title>
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		<title>Von: peter</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2008/08/books-on-demand-und-co/comment-page-1/#comment-162</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 17:45:39 +0000</pubDate>
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		<description>Leider ist es nun aber so, dass es auch viele gute Romane gibt, die keine Chance auf dem Verlagsmarkt haben. Sie gehen schlichtweg wegen der Masse an zugeschickten Manuskripten unter oder sind aufgrund der kalkulatorisch zu hoch angesetzten Vorstellungen der Verlage zum Scheitern verurteilt. Daher halte ich das Books on demand - System  durchaus für berechtigt. Auch Außenseiter sollten eine Chance auf dem Buchmarkt haben. Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, was die Verlage denn einem Autor bezahlen?! Wenn er noch unbekannt ist, dann wird wohl vielmehr deutlich, dass sich die Verlage ihr &quot;vorlegen&quot; gut bezahlen lassen bzw. der Autor nur recht mager am Gewinn seines Werkes beteiligt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist es nun aber so, dass es auch viele gute Romane gibt, die keine Chance auf dem Verlagsmarkt haben. Sie gehen schlichtweg wegen der Masse an zugeschickten Manuskripten unter oder sind aufgrund der kalkulatorisch zu hoch angesetzten Vorstellungen der Verlage zum Scheitern verurteilt. Daher halte ich das Books on demand &#8211; System  durchaus für berechtigt. Auch Außenseiter sollten eine Chance auf dem Buchmarkt haben. Darüber hinaus stellt sich auch die Frage, was die Verlage denn einem Autor bezahlen?! Wenn er noch unbekannt ist, dann wird wohl vielmehr deutlich, dass sich die Verlage ihr &#8220;vorlegen&#8221; gut bezahlen lassen bzw. der Autor nur recht mager am Gewinn seines Werkes beteiligt wird.</p>
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		<title>Von: Gero</title>
		<link>http://www.zweinull-blog.de/2008/08/books-on-demand-und-co/comment-page-1/#comment-161</link>
		<dc:creator>Gero</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 16:26:31 +0000</pubDate>
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		<description>Leider beginnt dieser Artikel genau mit dem gleichen Branchenunverständnis, das viele Autoren in die Hände der Druckkostenzuschussverlage treibt. Dort macht man ihnen oft abenteuerliche Versprechungen und leiert ihnen horrende Summen von mehreren Tausend Euros aus dem Kreuz.

Wenn sich ein Verlag &quot;erbarmt&quot;, ein Werk gegen Druckkosten zu veröffentlichen, ist das a) kein Verlag im eigentlichen Sinne und b) kein Erbarmen sondern oftmals schlichtweg Abzocke.

Mehr Infos dazu gibt es z.B. von den großen deutschen Autorenverbänden unter http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/

Verlag kommt von &quot;vorlegen&quot; und ein seriöser Verlag bezahlt einen Autor und trägt das Risiko der Veröffentlichung.

Verlage sind Wirtschaftsunternehmen und daher geht es nicht darum, dass ein Autor etwas veröffentlichen will, sondern es geht darum, ob das Werk genügend Käufer findet, dass es sich wirtschaftlich trägt.

Einfach gesagt: lehnt ein Verlag ein Werk ab, dann heißt es schlichtweg, dass man vermutet, es wird nicht genügend Leser haben. Also entweder ist es schlecht geschrieben oder aber es besetzt ein Nischenthema.

Will der Autor sein Werk nun partout veröffentlichen oder der Oma zum Geburtstag schenken, dass - und hier hat der Artikel recht - sollte man lieber den Weg zu bod.de oder lulu.com gehen, anstatt Anzeigen wie &quot;Verlag sucht Autor&quot; folgen. Denn Verlage suchen keine Autoren, Verlage suchen Leser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider beginnt dieser Artikel genau mit dem gleichen Branchenunverständnis, das viele Autoren in die Hände der Druckkostenzuschussverlage treibt. Dort macht man ihnen oft abenteuerliche Versprechungen und leiert ihnen horrende Summen von mehreren Tausend Euros aus dem Kreuz.</p>
<p>Wenn sich ein Verlag &#8220;erbarmt&#8221;, ein Werk gegen Druckkosten zu veröffentlichen, ist das a) kein Verlag im eigentlichen Sinne und b) kein Erbarmen sondern oftmals schlichtweg Abzocke.</p>
<p>Mehr Infos dazu gibt es z.B. von den großen deutschen Autorenverbänden unter <a href="http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/" rel="nofollow">http://www.aktionsbuendnis-faire-verlage.com/</a></p>
<p>Verlag kommt von &#8220;vorlegen&#8221; und ein seriöser Verlag bezahlt einen Autor und trägt das Risiko der Veröffentlichung.</p>
<p>Verlage sind Wirtschaftsunternehmen und daher geht es nicht darum, dass ein Autor etwas veröffentlichen will, sondern es geht darum, ob das Werk genügend Käufer findet, dass es sich wirtschaftlich trägt.</p>
<p>Einfach gesagt: lehnt ein Verlag ein Werk ab, dann heißt es schlichtweg, dass man vermutet, es wird nicht genügend Leser haben. Also entweder ist es schlecht geschrieben oder aber es besetzt ein Nischenthema.</p>
<p>Will der Autor sein Werk nun partout veröffentlichen oder der Oma zum Geburtstag schenken, dass &#8211; und hier hat der Artikel recht &#8211; sollte man lieber den Weg zu bod.de oder lulu.com gehen, anstatt Anzeigen wie &#8220;Verlag sucht Autor&#8221; folgen. Denn Verlage suchen keine Autoren, Verlage suchen Leser.</p>
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